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Sicherheitslanzette eliminiert gänzlich das Risiko einer zufälligen Stichverletzungen. Acti Lance bietet sowohl allen Personen im Gesundheitswesen, wie auch dem Patienten 100% Sicherheit
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Fast alle Krankheitserreger sind durch einen direkten Blutkontakt übertragbar, wie er bei einer Nadelstichverletzung auftritt. So können alle Virushepatitiserreger, HIV, die Erreger von Diphtherie, Typhus, Herpes simplex, Tuberkulose, Malaria, Fleckfieber, Syphilis und Gonorhoe nachweislich durch Nadelstichverletzungen übertragen werden. Einen 100%igen Schutz gegenüber Infektionen gibt es leider nicht. Deshalb muss die Vermeidung von NSV im Vordergrund stehen
Ein einziger, zufälliger Stich kann das ganze Leben auf den Kopf stellen, deswegen
ist die Anwendung von Sicherheitsmethoden bei der kapillaren Blutabnahme ab dem 01. August 2007 Pflicht. Dieses Gesetz soll ein größtmögliches Maß an Sicherheit für alle Beschäftigten im Gesundheitswesen schaffen.
Die TRBA gilt uneingeschränkt bei der kapillaren Blutabnahme in Krakenhäusern, Arztpraxen, Blutbanken, beim Rettungsdienst usw.
Nadelstichverletzungen gehören zu de häufigsten Unfällen im Gesundheitswesen. Gerade in der Dialyse ist das Risiko einer Infektion durch infiziertes Blut besonders hoch. Dabei geht es hauptsächlich um solche Krankheiten wie Hepatitis B,C oder HIV, die durch Blut übertragen werden
Die Problematik der Nadelstichverletzungen für Personen, die im Gesundheitswesen arbeiten ist allgemein bekannt. Um Beschäftigte vor Verletzungen bei Tätigkeiten mit spitzen oder scharfen Instrumenten zu schützen, hat der Gesetzgeber reagiert und die TRBA 250 hinsichtlich der bisherigen Regulierungen verschärft.
Quelle:
ISIPS,
www.nadelstichverletzung.de
(ISIPS) International Sharps Injury Prevention Society
ISIPS – was ist das?
ISIPS ist eine internationale Gruppe, die aus pharmazeutischen Produzenten, Herstellern von medizinischen Geräten, internationalen Organisationen, Ärztlichen Personell, Krankenhäusern, Versicherungsgesellschaften usw. besteht.
ISIPS glaubt daran, dass eine große Zahl von Nadelstichen und anderen Schnittverletzungen jährlich reduziert werden kann. ISIPS wirb für Sicherheitsgeräte und Dienstleistungen, die Nadelstiche und andere Schnittverletzungen eliminieren.
Die Aufgabe dieser Organisation ist es Informationsmaterial über mögliche Gefahren, sowie Vorbeugung vorzubereiten. Gleichzeitig ist sie damit beschäftigt Wissen über Produkte zu verbreiten, welche bei der Reduzierung von zufälligen Nadelstichen behilflich sein sollen.
Zusätzlich ist ISIPS damit beschäftigt die aktuellsten Statistiken an Hand von einem Newsletter an Beschäftigte im Gesundheitswesen und andere daran interessierte Parteien weiterzuleiten. Die ISIPS Newsletter werden wöchentlich veröffentlicht und beinhalten Informationen über Schnittverletzungen, neue Nadelstichschutz Produkte und Technologien, wie auch über neuste Regulierungen und Gesetze bezüglich Schnittverletzungen.
Quelle:
ISIPS,
www.nadelstichverletzung.de
Im deutschen Gesundheitswesen arbeiten ca. 4 Millionen Personen. Der größte Teil von Ihnen ist aufgrund ihres Berufes generell Infektionsgefährdet. Die TRBA 250 definiert genau welche Tätigkeiten zur ungewollten Infektion führen können. Unter anderem wir die Blutabnahme als einer der wichtigsten Punkte angesprochen. In der TRBA 250 wird genau aufgezählt welchen Berufsgruppen von dieser Regelung betroffen sind, d.h. wer genau ab dem 1 August 2007 zum Gebrauch von Sicherheitslanzetten verpflichtet ist.
Die Liste der Betroffenen ist sehr lang. Oft sind wir uns dessen nicht einmal im klaren, dass auch wir zu der Risikogruppe gehören.
Zu den Betroffenen gehören:
- Ärztliches Personal
- Pflegepersonal
- Rettungsdienst
- Laborpersonal
- Funktionspersonal wie z.B. MTA/ BTA/ PTA
- Reinigungsdienst
- Arbeiter im Gefängnisdienst
Quelle:
ISIPS,
www.nadelstichverletzung.de
Die Wahrscheinlichkeit, sich als Beschäftigter im Gesundheitsdienst mit einer gefährlichen Krankheit zu infizieren, nimmt natürlich mit der Anzahl der Blutkontakte zu. Daher gilt es jegliche Blutkontakte zu vermeiden, vom oberflächlichen Blutkontakt auf der Haut über Blutspritzer ins Auge bis hin zur Nadelstichverletzung. Gegen all diese Gefahren existieren wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen, wie das benutzen von Sicherheitslanzetten!
Das neue Gesetz ist eine Antwort auf die neusten Trends und Standards auf der Welt, die dem Schutz von Beschäftigten im Gesundheitswesen dienen soll. Die TRBA ist eine Reaktion auf die erschreckend hohe Anzahl von zufälligen Nadelstichen.
Trotz allem werden die Gefahren oft unterschätzt
- einer von sieben Gesundheitsdienstbeschäftigten wird mit einer infizierten Nadel oder einem anderem infiziertem medizinischem Instrument verletzt
- in Deutschland kommt es jährlich im Durchschnitt zu 500.000 unbeabsichtigten Nadelstichen. Das führt durchschnittlich zu 400 HBV, 75 HCV (Keine Postexpositionsprophylaxe!) und 1 HIV Infizierung
- In Großbritannien kommt es in Krankenhäusern jährlich zu 100.000
Nadelstichen
- in den USA kommt es täglich zu 2.100 zufälligen Nadelstichverletzungen (1999)
- in Großbritannien werden Jährlich 100.000 nicht beabsichtigte Nadelstiche dokumentiert (die Anzahl der nicht dokumentierten ist noch wesentlich höher)
- in den USA kam es im Jahr 2001 zu 2.477 dokumentierten Infektionen
(davon 57 HIV, HCV 2000, HBV 400 und 20 Fälle anderer Krankheiten wie Tuberkulose, Syphilis, Malaria, Herpes, Typhus usw. )
Quelle:
ISIPS,
www.nadelstichverletzung.de